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Alternative zu Cortison! Warum Traumeel wirkt…

Traumeel ist ein homöopathisches Komplexpräparat, das 12 pflanzliche und 2 mineralische Bestandteile enthält. Es wird seit nahezu 50 Jahren bei entzündlichen und degenerativen, also durch Verschleiß bedingten Erkrankungen des Bewegungsapparate sowie in der Sportmedizin angewendet.

Hier kommt Traumeel insbesondere bei Verstauchungen und Verrenkungen, Prellungen, Blut- und Gelenkergüssen, Sehnenscheiden- und Schleimbeutelentzündungen, Arthrosen der Hüft-, Knie- und kleinen Gelenke sowie dem Tennisarm zum Einsatz. Traumeel ist in vielfältigen Darreichungsformen wie Tabletten, Gel, Salbe, Tropfen oder Injektionslösung erhältlich – letzteres wird bei uns favorisiert, da es so den größten Behandlungserfolg zeigt.

Je nach Beschwerdesymptomatik bzw. Erkrankung steht also eine breite Palette an Therapiemöglichkeiten zur Verfügung steht. Durch seine Wirkung auf Strukturen, die bei entzündlichen Prozessen beteiligt sind – hier sind insbesondere Botenstoffe zu nennen, die den Ablauf einer Entzündungsreaktion steuern, sog. Zytokine.

Traumeel entfaltet seine immunregulierende sowie antiödematöse und antiexsudative Wirkung besonders gut bei einer Injetktionsbehandlung. So wird eine Hemmung des Austretens von Zellen und schädlichen Flüssigkeiten in das umliegende Gewebe bewerkstelligt.

Renommierte wissenschaftliche Untersuchungen – z.B. von den Professoren Böhmer und Ambrus – konnten bei Sprunggelenksverrenkungen und anderen Sportverletzungen von Muskeln, Sehnen, Gelenken sowie des Skeletts bei Einnahme von Traumeel einen signifikant schnelleren Heilungsverlauf, eine größer Reduktion der Schwellung und eine deutlich schnellere Schmerzreduktion im Verglich zur Einnahme eines Placebos nachweisen.

Somit steht uns in der Therapie der schmerzhaft entzündlichen Erkrankungen des Bewegungsapparates neben Kortison eine weitere effektive Alternative zur Verfügung.

In bestimmten Fällen kann es weitergehend sinnvoll sein, Traumeel mit anderen Wirkstoffen zu kombinieren und damit die Wirkung zu optimieren.

Sie sehen:

ES MUSS NICHT IMMER CORTISON SEIN

Ihr Dr. Jürgen Römer und Dr. Stephan Dresbach